Warum wir nur mit der Natur
überleben können

Heute nach Mitternacht ist ein kräftiges Gewitter über die Adria und die Insel Vis gezogen, auf der ich gerade wieder Zuhause bin und ich saß die halbe Nacht draußen auf der Terrasse und spürte meinen Gefühlen und Gedanken nach, die ich hier mit dir teilen will. Gott sei Dank hatte das Gewitter auch endlich etwas Regen im Gepäck, den die seit Monaten völlig ausgedörrte Erde dankbar aufgesogen hat. Es war eine beeindruckende Naturgewalt und die Blitze waren so hell, dass die kleinen Solarlämpchen auf unserer Terrasse, die schon vorher erloschen waren, wieder hell aufgeleuchtet haben. Ein paarmal hat es uns sogar die Sicherungen im Haus rausgehauen. Die Donnerschläge waren teilweise ohrenbetäubend und das laute Grollen hat sich mit seinem Echohall weit über das Meer gezogen.

Ich liebe Gewitter und die Kraft, die die Natur dabei offenbart. Besonders in den Bergen oder hier am Meer. Die bizarren Blitze, immer überraschend anders, die die ganze Szenerie mit ihrem Licht kurz auf mysteriöse Weise fast taghell erscheinen lassen, der vielfältige Klang der oft gleichzeitig erklingenden Donnerschläge, die sich wie in einer Himmels-Symphonie miteinander vermischen.

Gewitter sind in meiner Vorstellung wie eine Verbindung zum Universum, das sich dahinter auftut. Und diese Vorstellung passt ganz gut zu meinem kürzlich gefassten Vorsatz, selbst zurückzutreten und die Führung dem Universum zu überlassen.

 

Wir können die Natur nicht besiegen

Es tut mir gut, wie jetzt bei einem Gewitter, zu erleben, dass die Natur soviel stärker ist als wir Menschen und dass das immer so sein wird. Gerade wenn man da so sitzt inmitten eines starken Gewitters wird einem das sehr deutlich bewusst. Und das ist tatsächlich ein beruhigendes Gefühl für mich bei all dem, was Menschen gerade in dieser Zeit wieder für Unwesen treiben. Wie können wir Menschen uns nur anmaßen, es besser zu wissen als die Natur bzw. zu glauben, dass wir die Natur „besiegen“ könnten? Was für eine Überheblichkeit!
Wir werden entweder in Achtung, Wertschätzung, Würdigung und im Einklang mit der Natur überleben oder im Kampf gegen sie und der Nichtbeachtung ihrer Gesetzmäßigkeiten untergehen.

Auch winzige Viren sind Natur und es gab sie schon vor Milliarden von Jahren, bevor es überhaupt Leben auf unserem Planeten gab. Viren sind die Grundlage der Biologie und damit auch des Menschen. Wir leben seit Millionen von Jahren mit ihnen und keines davon hat die Menschheit bisher ausgerottet. Im Gegenteil. Sie haben unser Überleben gesichert.
Dass jetzt gerade eine unbeschreibliche Hetzjagd auf ein einzelnes Virus veranstaltet wird, dass die Menschheit ebenfalls nicht ausrotten wird und sogar lt. aller wissenschaftlichen Daten weniger krankmachend ist als so einige Viren in den vergangenen Jahren, zeigt wiederum nur, wie sehr die Menschen die Verbindung zur und das Verständnis für die Natur verloren haben.

 

Wir denaturieren uns selbst

Wir haben uns und unsere Körper mit Dingen, die so normalerweise nicht in der Natur vorkommen, die wir selbst sozusagen denaturiert haben, krank gemacht. Sei es durch denaturierte Nahrung, Abgase und Dämpfe aus Zusammensetzungen, die nicht die Natur so geschaffen hat, Strahlungen, für die unser biologische System nicht gewappnet ist oder moderne Arbeits- und Lebensweisen, die die natürlichen Bedürfnisse des Körpers und der Seele vollkommen ignorieren. Fast alle unserer Krankheiten lassen sich auf eine oder mehrere dieser Ursachen zurückführen.

Und dann versuchen wir, unsere denaturierten, geschädigten, ihrer natürlichen Regenerationsfähigkeit beraubten Körper mit Medikamenten und Substanzen zu helfen, die ebenfalls vollkommen denaturiert sind und aus synthetischen Stoffen bestehen, die oftmals noch mehr Schaden anrichten als dass sie helfen und die niemals wirklich heilen können.

So haben wir uns und unsere Organismen, unser Immunsystem und unsere Regenerationsfähigkeit selbst geschwächt. Kein böses Schicksal ist dafür verantwortlich, sondern die Ursache sind ganz klare, natürlich biologische Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten.

 

Auch Viren gehören zur Natur

Wir sind nicht mehr in die natürlichen Gesetzmäßigkeiten und Rythmen der Natur eingebettet und je mehr wir uns selbst aus diesen herauskatapultieren, desto mehr Angst haben wir. Wir leben mittlerweile in einem von Menschen erschaffenen Konstrukt von unnatürlicher Künstlichkeit, das uns schon so normal vorkommt, dass wir es gar nicht mehr bewusst wahrnehmen.

Und in diesem Zustand müssen wir nun ein angeblich böses, böses, die ganze Menschheit bedrohendes Virus bekämpfen und ausrotten, das unsere sowieso schon geschwächten Organismen mit dem Tode bedrohen zu scheint.
Doch statt unsere Körper und unsere Seelen wieder zu stärken, unser Immunsystem auf natürliche Art und Weise wieder zu trainieren durch natürliche Nahrung, eine menschengemäße Lebensweise und ja, auch einen wertschätzenden, liebevollen Umgang miteinander, reagieren wir mit Angst, Panik und Fluchtimpulsen.

Keine der jetzt der ganzen Menschheit verordneten Maßnahmen wie Maskentragen, Abstand halten, unsere Haut ständig mit künstlichen Desinfektionsmitteln zu schädigen und die täglichen, düsteren, angstmachenden Prophezeihungen sind dazu geeignet, unser Immunsystem und unsere körperliche und seelische Gesundheit zu stärken. Ganz im Gegenteil.
Gleichzeitig es ist auch ein ganz natürlicher Vorgang, den wir überall in der Natur und im ganzen Kosmos finden, dass Altes, Krankes, Geschwächtes sterben muss. Das ganze Leben besteht aus Sterben und wieder neu Geboren werden. Aus fortwährender Veränderung. Das ist so bei jeder kleinen Blume, bei uns Menschen und auch bei den Sternen und Planeten.

Doch wir Menschen wollen die Gesetzmäßigkeiten der Natur heute nicht mehr anerkennen und je mehr wir uns davon entfernen, desto weniger natürliche Sicherheit verspüren wir und verfallen in Angst.
Und deshalb versuchen wir jetzt bald noch das ganze, kranke, angstbehaftete System vor diesem schrecklichen Virus zu schützen durch eine von Menschen erfundene Impfung, die wiederum so tief verändernd in die Weisheit der Natur und des natürlichen Zusammenspiels unserer Körperfunktionen eingreift, dass man das ganze wirklich nur noch als Überlebens-Größenwahn der Menschen bezeichnen kann.

 

Du entscheidest, welchen Weg du gehst

Wir werden die Natur und irgendwelche Viren niemals besiegen, auch wenn wir noch so stark gegen sie ankämpfen. Viren gab es schon immer und es wird sie immer geben, immer Neue, denn in der Natur und im ganzen Kosmos gibt es keinen Stillstand sondern fortwährende Veränderung. Selbst bei allen Maßnahmen, die wir ergreifen und ersinnen, wird die Natur uns immer einen Schritt voraus sein. Es macht einfach keinen Sinn, dies nicht anzuerkennen.

Und deshalb wiederhole ich nochmal meine Aussage von weiter oben:
Wir werden entweder in Achtung, Wertschätzung, Würdigung und im Einklang mit der Natur überleben oder im Kampf gegen sie und der Nichtbeachtung ihrer Gesetzmäßigkeiten untergehen.
Jeder von uns kann entscheiden, welchen Weg er wählt.

Sehr lesenswerte Gedanken, die den Horizont erweitern und einen sachlichen Blick auf die faszinierende Welt der Viren eröffnen, veröffentlichte die Virusforscherin Karin Mölling. Der Artikel erschien bereits 2015, als die Welt sich noch nicht in einer hysterischen Virenpanik befand und es noch möglich war, neutral über etwas zu berichten, ohne gleich angefeindet oder verunglimpft zu werden.

https://www.tagesspiegel.de/…/ursprung-des-le…/11867530.html

 

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überleben können”

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